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Halt! Bevor Sie jetzt zu Ihrer Bank rennen: nur im Durchschnitt! Dazu komme ich gleich. Jetzt erstmal zwei Absätze aus diesem famosen Spiegel-Artikel von heute:

Die Deutschen haben im vergangenen Jahr so viel Geld angehäuft wie nie zuvor. Das Bruttogeldvermögen stieg 2010 um knapp 220 Milliarden Euro und erreichte gegen Jahresende den neuen Höchststand von 4,88 Billionen Euro, wie Schätzungen von Allianz Global Investors ergaben. Ende 2009 betrug das Geldvermögen der Deutschen demnach 4,67 Billionen Euro.
Im Durchschnitt hatte laut der Schätzung damit jeder Bundesbürger 59.900 Euro zur Verfügung und damit fast 3000 Euro mehr als noch Ende 2009. Die Fondsgesellschaft erklärte den Anstieg mit dem kräftigen Jahresendspurt an der Börse und der hohen Sparquote von 11,3 Prozent in Deutschland.

Wie bitte? Haben uns Merkel, Köhler & Co. nicht letztes Jahr andauernd in den Ohren gelegen, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt und müssten den Gürtel enger schnallen?

Im Schnitt hat also jeder Bürger ungefähr 60.000 Euro auf der hohen Kante. Angenommen, es wäre tatsächlich so: 80 Milliarden Bürger hätten jeweils 60.000 Euro. Es gibt aber z.B. einen Curt Engelhorn, der hat ungefähr 6 Milliarden auf der hohen Kante. Um das auszugleichen, müssen schon mal 100.000 Bürger null Euro auf der hohen Kante haben. In Deutschland gibt es weitere 51 Milliardäre, und Engelhorn ist nicht mal der reichste von ihnen. Curt Engelhorn, nie gehört, was? Aber Florida-Rolf kennen Sie, oder?

Der Knüller ist aber, dass im Durchschnitt jeder Bürger sogar 3.000 Euro mehr auf der hohen Kante hat als noch Ende 2009. Wiederum: Im Durchschnitt! Während uns dummen Pöbel also von Merkel, Westerwelle, Köhler und dem restlichen Sauhaufen via Bild, Welt und ZDF heute eingebläut wurde, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt hätten und gefälligst sparen müssten, haben Hopp, Quandt, Klatten und die Raupe Nimmersatt den dicken Reibach gemacht.

Macht nur weiter so!

Esskultur

In den Gaststätten meiner Kindheit stand auf jedem Tisch neben dem Salz- und dem Pfefferstreuer noch ein Fläschchen Maggi-Würze. Es war üblich, die servierte Suppe mit Hilfe von Salz, Pfeffer und Geschmacksverstärker ordentlich nachzuwürzen. Kochten die Köche früher salz- und gewürzlos und überließen dem Gast das Abschmecken? Nein, es lag eher daran, dass durch die damalige Umweltverschmutzung die Geschmacksnerven der Menschen betäubt oder teilweise abgestorben waren. Damals fuhr man mit verbleitem Benzin und ohne Rußfilter, die Flüsse waren tot und der Wald lag im Sterben. Heute schwimmen wieder Lachse im Rhein – und das Glutamat ist von den Tischen verschwunden. Ein weiteres Indiz: Glutamat gibt es immer noch in den chinesischen Restaurants, und in China ist die Umweltverschmutzung ja geradezu sprichwörtlich.

Heutzutage wirbt jeder Dosensuppenhersteller von Rang damit, seine Produkte seien nicht nur frei von Konservierungsmitteln, sondern auch ohne Geschmacksverstärker. Da sich aber die Geschmacksnerven mancher Leute nicht wieder erholt haben, wird Maggi-Würze immer noch verkauft. Damit können sie zuhause nachwürzen, damit sie überhaupt etwas schmecken. Seltsamerweise gibt es im Deutschen kein analoges Wort zu „schwerhörig“. Für die Schwerschmeckenden gibt es aber immerhin analog zum Hörgerät den Geschmacksverstärker.

Daran sollten Köche denken, wenn sie einem Gast eine mit viel Mühe und Sorgfalt aufwändig abgeschmeckte Suppe darreichen – und der Gast erstmal kräftig nachwürzt. Er will Sie nicht beleidigen, sondern er ist einfach geschmacksbehindert.

Sollte mich jemals ein Koch mit meiner Frau betrügen, werde ich in sein Restaurant marschieren, eine Suppe bestellen, und, sobald sie serviert ist, erstmal ordentlich Salz und Pfeffer reinkippen, selbstverständlich ohne vorher zu kosten. Erst danach werde ich probieren – und in meine Jackentasche greifen, eine Flasche Maggi rausholen und vier, fünf, sechs, sieben kräftige Spritzer in die Suppe geben. Dann werde ich wieder kosten und ausrufen: „Jetzt kann man’s essen!“

Mit ausreichend Salz, Pfeffer und Maggi-Würze wird irgendwann auch ein Teller voll Erde geniesbar. Da tun sich ganz neue Sparpotentiale bei Hartz-IV auf. Herr Sarrazin, übernehmen Sie!

Mindestlohn

Sehr lustiges Video von NDR Extra 3 zum Thema Mindestlohn: http://www.youtube.com/watch?v=fnuGgvewJqs (2:49 min)
Das ist Video ist von 2009; geändert hat sich (noch? hahaha….) nichts.

Unsere Verhältnisse

Mir fallen bald die Ohren ab! Schon wieder behauptet einer, Deutschland hätte
über seine Verhältnisse gelebt. Diesmal ist Christian Schwägerl im Spiegel dran:

Über Jahrzehnte hat nicht nur Griechenland, sondern auch Deutschland über seine Verhältnisse gelebt und zu wenig in die Schlüsselbereiche Bildung und Forschung investiert.

Der erste, der diese dämliche Parole ausgab, war Bundespräsident Horst Köhler in seiner Berliner Rede 2009:

Jetzt führt uns die Krise vor Augen: Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt.

Naja, stimmt es denn nicht? Haben wir nicht alle über unsere Verhältnisse gelebt? Geben wir’s doch zu: der Porsche Cayenne als Drittwagen wäre doch nicht nötig gewesen. Und dann diese ewigen spätrömischen Orgien mit Kaviar, Trüffeln, Champagner und brasilianischen Nutten als gäb’s kein Morgen. Im Winter in die Karibik, Ostern nach St. Moritz, im Sommer nach Sylt, zum Einkaufen übers Wochenende nach London.

Spätrömische Dekadenz in Berlin-Moabit

Scherz beseite: Ich habe nicht „über meine Verhältnisse gelebt“. Ich fahre eine Rostlaube Baujahr 1993 und bin letztes Jahr keinmal in den Urlaub gefahren. Vielleicht hat Herr Schwägerl ja über seine Verhältnisse gelebt; schließlich wurden bis 2007 laut Europäischer Zentralbank 450 Millionen Fünfhundert-Euro-Scheine ausgegeben, bei irgendwem müssen die ja gelandet sein. Wahrscheinlich bei Herrn Schwägerl, Herrn Köhler und ihren Freunden, bei mir jedenfalls nicht.

Herr Schwägerl, wie wäre es denn mit einer Rückkehr zu den Steuersätzen, wie
sie in den guten alten sozialistischen Zeiten unter Helmut Kohl üblich waren? 1988 galt ein Spitzensteuersatz von 56%, heute sind es nur noch 42%. Das würde etliche Milliarden in die Kassen spülen, die dann in Kitas und Forschungseinrichtungen investiert werden könnten.

Dann müssen Sie zum Wochendeinkauf halt mal in die Innenstadt fahren anstatt nach London zu fliegen.

Die FDP machte auch diese Woche, wofür sie bezahlt wird:

Wirtschaftsminister Brüderle torpediert Mindestlohn
Um die Einführung eines Mindestlohns in der Pflegebranche gibt es Streit in der Koalition. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen würde gerne den Kompromiss, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehandelt haben, in Gesetzesform gießen. Kabinettskollege Rainer Brüderle aber sperrt sich.
(Spiegel, 8.5.2010)

FDP-Abgeordneter macht sich für die Freiheit der NPD stark
(Tagesspiegel, 7.5.2010)

F wie „Finanztransaktionssteuer“ – jene Abgabe, mit der die Opposition die Jongleure auf den Märkten zu einem Krisenbeitrag zwingen will. Einst liebäugelte auch die Kanzlerin mit diesem Instrument. Doch damit ist es jetzt vorbei. [...] So will Merkel Ruhe in die schwarz-gelbe Koalition bringen. Denn die FDP ist strikt gegen eine solche Abgabe.
(Spiegel, 5.5.2010)

Wird doch noch eine Finanzmarktsteuer verabredet? Oder wenigstens eine Bankenabgabe, wie sie sich der Internationale Währungsfonds vorstellt? [...]
Aber Verhandlungen in diese Richtung haben keine Chance. Das schwant jetzt schon manchem in der Union. Der Koalitionspartner FDP stellt auf Totalblockade. „Das Wort Steuern können sich die Sozis in die Haare schmieren“, heißt es bei den Liberalen. Der Union drohen sie für den Fall des Falles gar mit Koalitionsbruch.
(Spiegel, 6.5.2010)

Den FDP-Wählern unter den Lesern möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal meine Wahlempfehlung ans Herz legen.

Quatschköpfe

Vorgestern in der S-Bahn. Zwei angehende Mathestudenten unterhalten sich, in welches von zwei angebotenen Tutorien sie gehen sollen. Der eine besucht einfach beide. Das hat er auch nötig: „Weil ich hab den Test gesehen, boah, was da alles drankommt! Logorithmen und Vektralrechnung. Kennst Du Vektralrechnung?“

Vorgestern im Zug. Die Frau hinter mir flüstert in ihr Handy. Sie redet so geheimnisvoll und aufgeregt, dass alle die Ohren spitzen, um etwas mitzukriegen, leider kann man nichts verstehen. Wäre ich Lehrer, wäre ich aufgestanden und hätte gesagt: „Na, was gibt es denn da so Interessantes zu besprechen? Sprich lauter, die anderen wollen es auch hören!“

Gestern im Zug. Ein Mathematiker sagt zum anderen: „Auf einer Kugeloberfläche kann es kein nullstellenfreies Vektorfeld geben.“ Zum Glück lieferte er auch die Begründung, sonst wäre der dicke Anstreicher mit der Bildzeitung neben mir sicher unruhig geworden: „Wenn man anfängt einen zusammengerollten Igel zu kämmen, kriegt man das nicht hin, ohne dass irgendwo ein Wirbel entsteht.“ Allerdings habe ich es nicht ganz verstanden, weil die Frau neben uns in ihr Handy tratschte. Ich bin mir auch gar nicht mehr sicher, ob es tatsächlich Mathematiker waren. Vielleicht waren es ja auch Friseure.

Heute im Zug. Ein Mann spricht mit seinem Handy. Irgendwann sagt er: „Übrigens, kennst du den schon? Guido Westerwelle, Barack Obama und Osama bin Laden gehen in die Sauna. Drinnen sagt Westerwelle… Kennst Du schon? Ja, echt geil! Okay, dann bis heute Abend, tschau!“
Und keiner hat sich getraut zu fragen, wie der Witz weiterging.

Nachwuchsnazis

Vorgestern morgen um halb zehn auf dem Potsdamer Hauptbahnhof. An Gleis drei stehen einige junge Leute – vier Männer und eine Frau – und trinken Bier. Ich war ja auch mal jung, so jung allerdings nie. Sie geben Strophen aus dem Lied „Polacken-Tango“ der Band Landser zum Besten. Interessanterweise piepsen sie die Erwähnung des Deutschlandlieds weg, sie singen: „… und das Piep! auf der Marienburg erklingt.“ Ist denn das Deutschlandlied neuerdings dermaßen verboten, dass betrunkene Rechtsradikale sich nicht trauen, es auch nur zu erwähnen? Wurde aber mal Zeit! Gibt es schon einen Ersatz? Wenn nicht, schlage ich das Deutschlandlied von Slime vor. Wenn das vor einem Fussballspiel z.B. gegen England gespielt würde, wären die Engländer doch so verwirrt, dass sie keinen Ball mehr träfen.

Um 17 Uhr fahre ich wieder nach Hause. Im Zug sitzen sogenannte Jugendliche, komplett mit Bierflaschen. Aus einem Handy quäkt blechern Nazi-HipHop. Textkotzprobe gefällig? Bitte sehr: „Wer jagt Homos wie die SS“, „ich bin Hardcore so wie Adolf Hitler“, „1945 machte ich den Führerschein“. Wenn man aber hinginge und ihnen die Lichter ausknipste, würde man sich wahrscheinlich vor dem Richter wiederfinden. Und diskutieren bringt nichts. Also bleibt man sitzen und ärgert sich.

Man sollte den ÖPNV meiden.

Wählt mich!

Potzblitz! Die Umfaller-Partei scheint ihre schönen Wahlversprechen von den Steuererleichterungen nicht einlösen zu können. Das konnte ja nun wirklich jeder ahnen. Bis auf etwa 14% der Wähler. Und da die Dummen bekanntlich nicht alle werden, versuche ich es auch mal:

Wählt mich! Ich verspreche Euch

  • das Ende des Krieges in Afghanistan und auch sonst überall,
  • einen Mindestlohn von 10 Euro und ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1.500 Euro,
  • jeder, der den Führerschein macht, erhält ein Auto seiner Wahl geschenkt,
  • und schließlich: das Benzin geht ab sofort aufs Haus!

Finanziert wird das alles durch Steuersenkungen. Denn die entlasten die Bürger, was die Wirtschaft ankurbelt, wodurch die Steuereinnahmen steigen und die Sozialkosten sinken. Simsalabim!

Wählt mich! Wenn ich erst Außenminister bin, entscheidet das Los, wer mich auf meinen Reisen begleiten darf. Jeder darf mal mit! Und einen vornehmen Diplomatenpass, mit dem man ohne Kontrolle ins Flugzeug kommt, gibt’s obendrein!

Aufregung im Büro

Ein ruhiger Vormittag im Büro. Alle sitzen vor ihren Bildschirmen, leise klicken die Mäuse, hin und wieder klingelt ein Telefon. Zum dritten Mal innerhalb der vergangenen fünf Minuten checke ich meinen Google-Mail-Account: Im Posteingang herrscht gähnende Leere. Da fällt mein Blick plötzlich auf ein blaues Kästchen, das ich bisher gar nicht bemerkt hatte. Es befindet sich auf der linken Seite des Fensters, zwischen der Liste mit den Postfächern und den Mailkontakten. Darin steht: „Sie sind unsichtbar.“ Ach du Schreck! Kann das sein? Das wäre aber mal was! Ich habe gar nicht mitgekriegt, dass Google jetzt sogar das kann! Typisch, ich werde beim Weitergeben der Computer-Bild von den Kollegen auch immer übergangen. Ich schaue auf meine Hände: Die sind sichtbar. Aber vielleicht nur für mich? Ich stehe langsam auf und schaue über den Monitor zu Kükenhagen, der etwa drei Meter entfernt gegenüber sitzt. Er bohrt in der Nase. Ich winke. Er reagiert nicht, sein Blick geht durch mich hindurch. Ich stecke ebenfalls den Finger in die Nase, er schaut auf seinen Monitor, beachtet mich nicht. Es scheint tatsächlich zu funktionieren! Da werde ich den lieben Kollegen gleich mal ein wenig über die Schulter schauen. Ich schleiche zu Alexa Frantz hinüber, die vor ihrem Rechner mal wieder leise in sich hineinkichert. Bin gespannt, worüber die sich so amüsiert – über die Reisekostenabrechnungen bestimmt nicht. Da höre ich, wie sich die Tür zum Vorstandszimmer öffnet; sehen kann ich nichts, ich stehe genau hinter der großen Zimmerpflanze. Der Chef ruft: „Meier, Kükenhagen, kommen Sie ins Besprechungszimmer! Wo steckt denn der Mickler schon wieder? Der soll sofort antanzen!“ Oh nein! Das Meeting zur Budgetverteilung fürs dritte Quartal! Wenn das ohne mich anfängt, haben Meier und Kükenhagen im Nu alles unter sich aufgeteilt. Hilfe, Google! Ich flitze zurück zum Computer. Unten im blauen Kästchen finde ich den rettenden Link: „Sichtbar werden.“ Ich klicke hastig. „Sie sind sichtbar.“ Danke, Google! Jetzt aber schnell in die Besprechung!

Katastrophales Klima

Jetzt schneit es ja schon wieder! Wo bleibt denn die versprochene Klimaerwärmung? Hier in Berlin herrschen seit Mitte Dezember sibirische Verhältnisse: Kilometerlanger Schnee, zugefrorene Kofferraumschlösser, Züge, die wegen hartgefrorener Weichen zu spät kommen, ausverkaufte Meisenknödel. Und dann wird man von den Medien auch noch verhöhnt: „Die zurückliegende Saison war im globalen Maßstab die zweitwärmste je registrierte.“ Die spinnen wohl!

Oh je, schon wieder Schnee!

Dabei tun wir doch schon alles was wir können! Fahren extra diese hässlichen Monstertrucks (Porsche Cayenne etc.), setzen unser ganzes sauer verdientes Geld in Benzin um, essen jeden Tag Zwiebelsuppe. Gründen Vereine, um Autorennen als Pflichtfach in der Schule zu etablieren. Jeder Schule ihre Rennbahn! Dann dürfen die Kleinen Runde um Runde Benzin verjubeln, wie man es sonst nur als Schumi oder Düsenjägerpilot kann.
Unsereins dagegen verbringt das halbe Leben im Stau auf der Stadtautobahn. Das ist doch kein Spaß, auch wenn man sich unter Gleichgesinnten befindet. Vor mir stand neulich einer, der hatte einen lustigen Aufkleber auf seinem BMW X5: „Nicht hupen, Fahrer träumt von Palmen im Tiergarten!“ Um meine Sympathie zu bekunden habe ich wie er meine Fenster aufgemacht und die Heizung auf volle Leistung gedreht (wie zuhause sowieso schon).
Was kann man denn noch tun? Jedes Wochenende zum Frühstücken nach New York fliegen? Im Garten alte Autoreifen verbrennen? Vielleicht sollte ich meinen Cayenne statt in der Tiefgarage einfach mal in Kreuzberg parken. Wenn die Autonomen ihn dann abfackeln, wäre das ein wertvoller Beitrag. Die Kinder sollen es doch später mal schön warm haben!

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